Ob nach dem Aufstehen, bei Hitze oder bei starker körperlicher Belastung: So ziemlich jeder hatte wahrscheinlich schon einmal Kreislaufprobleme. Doch wann sind die Beschwerden harmlos und ab wann sollten Sie lieber einen Arzt aufsuchen? Wir helfen Ihnen, die Symptome einzuordnen, und geben Tipps rund um Hausmittel und Behandlung.

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Definition và Häufigkeit: Kreislaufprobleme sind sehr weit verbreitet und äußern sich oft in Schwindel und Sehstörungen. In der Regel sind die Ursachen harmlos.

Symptome: Die Symptome erstrecken sich von Schwindel, Gleichgewichtsstörungen und Kopfschmerzen über Sehstörungen bis hin zu kurzzeitiger Bewusstlosigkeit. Auch der Eindruck von Rauschen im Kopf oder Tinnitus treten unter Umständen auf.

Ursachen: Meist löst ein vorübergehend zu niedriger Blutdruck Kreislaufprobleme aus. Das ist besonders häufig bei jungen Frauen und Schwangeren der Fall. Aber auch äußere Umstände wie das Wetter oder körperliche Belastung können zeitweise niedrigen Blutdruck bedingen. In seltenen Fällen sind Kreislaufprobleme das Symptom einer Herz- oder Nierenerkrankung.

Behandlung: Ein Großteil der Kreislaufprobleme lässt sich durch einfache Hausmittel und Maßnahmen (wie z.B. Viel trinken, hinlegen) beseitigen. Gegebenenfalls müssen zugrunde liegende Erkrankungen ärztlich behandelt werden.


Über Kreislaufprobleme


Das Herz-Kreislauf-System ist unter anderem dafür zuständig, alle Organe mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Kreislaufprobleme können entstehen, wenn das Gehirn nicht genügend Sauerstoff erhält. Die Hauptursache dafür ist ein zu niedriger Blutdruck.

Besonders anfällig für Kreislaufprobleme sind junge Frauen und Schwangere. Grundsätzlich können aber alle Altersgruppen von Kreislaufbeschwerden betroffen sein. Auch äußere Faktoren wie das Wetter (vor allem bei Hitze) oder körperliche Betätigung spielen beim Blutdruckabfall eine Rolle.

Wenn Kreislaufprobleme immer wieder auftreten oder starke Beschwerden mit sich bringen, sollten Sie Ihren Hausarzt aufsuchen. Auch bei bestehenden Grunderkrankungen wie Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen ist es notwendig, die Symptome durch einen Arzt abklären zu lassen.

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Symptome bei Kreislaufproblemen


Die Symptome bei Kreislaufproblemen sind sehr vielseitig und unterschiedlich stark ausgeprägt. Zu den typischen Beschwerden zählen:

Sehstörungen: Augenflimmern oder Schwarzwerden vor den AugenGangunsicherheitKribbeln in Armen und BeinenKonzentrationsproblemeBenommenheitHerzrasenRauschen yên ổn KopfOhrgeräusche, Ohrensausen

Außenstehende erkennen Personen mit Kreislaufproblemen zudem möglicherweise an einem blassen Gesicht und Zittern der Gliedmaßen.

In seltenen Fällen führen die Beschwerden bis zum Kreislaufkollaps, der Betroffene wird dann kurz bewusstlos. Ärzte sprechen von einer Synkope. In der Regel dauert eine Synkope nur wenige Sekunden und die Person ist nach kurzer Zeit wieder ansprechbar. Helfen können dabei einfache Maßnahmen wie das Hochlegen der Beine. Wenn die Person trotzdem nicht wieder zu sich kommt, sollten Sie umgehend einen Notarzt rufen. Auch wenn die Bewusstlosigkeit nur kurz dauert, ist es wichtig, die Ursache zeitnah durch einen Arzt abklären zu lassen.


Wichtig: Legen Sie sich am besten gleich hin, wenn sich Kreislaufprobleme anbahnen. So können Sie bei Schwindel oder einem drohenden Kreislaufkollaps einen Sturz vermeiden.


Kreislaufprobleme: Mögliche Ursachen


Die häufigste Ursache für Kreislaufprobleme ist ein zu niedriger Blutdruck. Der medizinische Fachbegriff dafür lautet Hypotonie. Eine Hypotonie liegt vor, wenn der Blutdruck weniger als 90/60 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) beträgt. Normalerweise liegt der Blutdruck in Ruhe etwa bei 120/80 mmHg.

Manche Personen haben einen dauerhaft niedrigen Blutdruck und weisen nur leichte oder gar keine Symptome auf. Das ist besonders häufig bei schlanken, jungen Menschen der Fall. Ärzte sprechen dann von einer chronischen Hypotonie. Ein dauerhaft niedriger Blutdruck ohne Beschwerden hat keinen Krankheitswert.


Gut zu wissen: domain authority der Blutdruck lặng Tagesrhythmus natürlichen Schwankungen unterliegt, treten die Symptome unter Umständen zu bestimmten Tageszeiten vermehrt auf. Besonders morgens und vormittags ist der Blutdruck bei vielen Menschen noch niedrig. Das kann zwar lästig sein, ist meist aber nicht weiter behandlungsbedürftig.


Eine Sonderform von niedrigem Blutdruck ist die orthostatische Hypotonie. Dabei sackt der Blutdruck bei Lagewechseln plötzlich ab, zum Beispiel beim Übergang vom Liegen zum Stehen. Warum passiert das? Der Körper ist beim Positionswechsel nicht imstande, Blutverteilung und Blutdruck schnell genug der aufrechten Position anzupassen. Das Gehirn wird so schlechter mit Sauerstoff versorgt. Üblicherweise normalisiert sich der Blutdruck nach ein paar Sekunden von alleine wieder. Vor allem ältere Menschen sind häufig von orthostatischer Hypotonie betroffen. Das hängt unter anderem mit der Einnahme von Medikamenten zusammen.

Für Kreislaufprobleme kommen noch weitere Ursachen infrage:

Wetter: Besonders Hitze kann Kreislaufprobleme begünstigen. Damit der Körper Wärme abgeben kann, erweitern sich die Blutgefäße. Zusätzlich kommt es durch Schwitzen zu einem Flüssigkeitsverlust. Die Folge: Der Blutdruck sinkt. Sport oder körperliche Belastung: Starke, körperliche Belastung kann zu einem Flüssigkeitsmangel führen. Daraus resultiert ein niedrigeres Blutvolumen, das möglicherweise Kreislaufprobleme nach sich zieht. Flüssigkeitsmangel: Bei zu geringer Flüssigkeitszufuhr sinkt das Blutvolumen, infolgedessen treten Kreislaufprobleme auf.niedriger Blutzuckerspiegel: Das Gehirn benötigt Glukose zur Energiegewinnung. Wenn der Glukosespiegel yên ổn Blut sinkt, führt das unter anderem zu einer eingeschränkten Konzentrationsfähigkeit. Um den Blutzuckerspiegel wieder anzuheben, schüttet der Körper Adrenalin aus. Dadurch kann bei der betroffenen Person ein Zittern ausgelöst werden. Bei Diabetikern treten diese Symptome meist im Rahmen einer Überdosierung der Medikamente auf, die den Blutzuckerspiegel senken.

Die Einnahme von bestimmten Medikamenten führt mitunter ebenfalls zu Kreislaufproblemen. Dazu gehören in erster Linie blutdrucksenkende Mittel, die bei einem zu hohen Blutdruck verschrieben werden. Wenn Sie an Kreislaufproblemen leiden und Blutdrucksenker einnehmen, suchen Sie am besten Ihren Arzt auf. Er wird dann unter Umständen die Dosierung anpassen.

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Auch bestehende Grunderkrankungen können Kreislaufprobleme auslösen. Dazu zählen:

Herzerkrankungen: Bei Herzrhythmusstörungen, der koronaren Herzerkrankung (KHK) oder einer Herzschwäche nimmt die Leistungsfähigkeit des Herzens vorübergehend oder langfristig ab. In manchen Fällen kommt es so zur Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff und somit auch zu Kreislaufproblemen.Nierenerkrankungen: Bei einer Nierenschwäche wird unter anderem weniger Erythropoetin produziert, das als hormon die Bildung von roten Blutkörperchen anregt. Das kann zu Blutarmut führen, bei der möglicherweise Kreislaufprobleme auftreten. Eine weitere Aufgabe der Nieren ist es, Kalium auszuscheiden. Wenn das nicht richtig funktioniert, steigt der Kaliumspiegel lặng Blut. Das äußert sich unter Umständen mit Symptomen wie Schwindel, Muskelschwäche und Kribbeln in den Armen und Beinen.