Sabine Schrör ist freie Autorin der fkhorizont-turnovo.com-Medizinredaktion. Sie studierte Betriebswirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit in Köln. Als freie Redakteurin ist sie seit mehr als 15 Jahren in den verschiedensten Branchen zu Hause. Die Gesundheit gehört zu ihren Lieblingsthemen.

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Die meisten Frauen kennen Regelschmerzen (Dysmenorrhoe) aus eigener Erfahrung. Meist sind die monatlichen Beschwerden erträglich. Doch manchmal werden sie so stark, dass sie das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit lặng Alltag empfindlich beeinträchtigen. Lesen Sie hier, welche Ursachen hinter Regelschmerzen stecken, was Sie selbst gegen die Beschwerden tun können und wann Sie einen Arzt konsultieren sollten.


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Regelschmerzen: Ursachen

Viele Frauen leiden unter wehenartigen Unterbleibskrämpfen kurz vor und während der Menstruation. Mitunter strahlen die Schmerzen sogar bis in den Rücken aus. Oft kommen weitere Symptome wie Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen hinzu. Ausgelöst werden die Schmerzen von Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur. Während der Menstruation zieht sich diese krampfartig zusammen, um die monatlich neu gebildete Gebärmutterschleimhaut abzustoßen, wenn es zu keiner Befruchtung kam.

Regelschmerzen lassen sich einteilen in:

Primäre Regelschmerzen: Sie treten bereits bei der ersten Regelblutung (Menarche) auf und begleiten die betroffenen Frauen bis in die Wechseljahre. Eine körperliche Erkrankung liegt nicht vor.

Ursachen für primäre Regelschmerzen

Von primären Regelschmerzen sind vor allem junge, sehr schlanke Frauen ab der ersten Periode betroffen. Man schätzt, dass insgesamt zwischen 30 und 50 Prozent aller Frauen lặng gebärfähigen Alter unter diesen Regelschmerzen leiden.

Die folgenden Faktoren begünstigen eine primäre Dysmenorrhoe:

frühes Einsetzen der ersten Periode (ab ca. Zwölf Jahren)geringes Körpergewicht: Sehr schlanke Frauen (BMI unter 20) leiden häufiger unter primären Regelschmerzen.familiäre Veranlagung: Für eine solche spricht, wenn Mutter oder Schwestern ebenfalls unter Regelschmerzen leiden.ein besonders langer Menstruationszyklus

Ursachen für sekundäre Regelschmerzen

Für sekundäre Regelschmerzen sind organische Erkrankungen verantwortlich, zum Beispiel:

Endometriose: Sie ist die häufigste Ursache sekundärer Regelschmerzen. Bei den Betroffenen findet sich im Körper verstreute Gebärmutterschleimhaut, besonders lặng Becken. Die Schleimhautstückchen unterliegen ebenso wie die Schleimhaut innerhalb der Gebärmutter den hormonellen Veränderungen während des Monatszyklus. Kommt es zur Menstruation, beginnen sie, zu bluten. Starke Menstruationsbeschwerden und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr deuten auf eine Endometriose hin. Weitere Anzeichen sind Zyklusschwankungen und Schmierblutungen.Myome und Polypen: Das sind gutartige Geschwulste der Muskelwand der Gebärmutter (Gebärmuttermyome) oder der Gebärmutterschleimhaut (Gebärmutterpolypen). Sie können Schmierblutungen und Regelschmerzen verursachen.Entzündungen der Geschlechtsorgane: Eine aufsteigende Scheideninfektion (Kolpitis) kann zu einer chronischen Eileiterentzündung führen, die starke Regelschmerzen und Beschwerden während des Eisprungs verursacht.

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Verhütungsmittel: Eine häufige Nebenwirkung der Spirale (Intrauterinpessar, IUP) sind Menstruationsbeschwerden. Dazu zählen Regelschmerzen und eine verstärkte Blutung.

Krankheiten mit diesem Symptom

Informieren Sie sich hier zu den Krankheiten, bei denen das Symptom auftreten kann: