Magnesiummangel behandeln und effektiv vorbeugen

Magnesium ist ein lebensnotwendiger Nährstoff, der vom Organismus nicht selbst hergestellt werden kann, sondern über die Nahrung zugeführt werden muss.

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Mitunter erhöhen so manche Lebensumstände den Magnesiumbedarf. Besonders Schwangere und Stillende, aber auch Sportler und Personen, die häufig găng tay ausgesetzt sind, sollten ihrem Magnesiumhaushalt yên ổn Blick haben. Positiv ist jedoch: Es gibt viele magnesiumhaltige Lebensmittel, mit denen sich der tägliche Bedarf sehr gut decken lässt.

Im Ratgeber erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:

Mögliche Risikogruppen

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Funktion lặng Körper

Magnesium ist ein Nährstoff, der für Organe, Gewebe und Zellen im menschlichen Körper notwendig ist. Es wird für die unterschiedlichsten Prozesse gebraucht:

Der Mineralstoff aktiviert etwa 300 Enzyme im Stoffwechsel.Magnesium dämmt die Erregungsweiterleitung der Nerven ein, die für ức chế verantwortlich sind. Darüber hinaus beruhigt und entspannt Magnesium die Muskeln und steigert insgesamt die Leistungsfähigkeit und Vitalität.Der Mineralstoff normalisiert den Kalium- und Calciumspiegel im Blut.Magnesium ist maßgeblich am Knochenaufbau und deren Festigkeit beteiligt. Über 60% des gesamten Magnesiums lặng Körper befinden sich in den Knochen.Der Mineralstoff beugt Nierensteinen sowie Verkalkungen yên ổn Körper vor.Magnesium übernimmt bei der Eiweißsynthese eine wichtige Rolle.Der Mineralstoff reguliert den Wasserhaushalt.

Wird der Körper ausreichend mit Magnesium versorgt, kann er leichter Muskelmasse aufbauen. Zudem kann vitamin D durch das Magnesium besser aufgenommen und aktiviert werden.

Im Körper eines Erwachsenen befinden sich etwa 25g Magnesium. Davon sind ungefähr 60 Prozent in den Knochen gebunden und rund ein Prozent befindet sich yên Blut. Wird dem Körper zu wenig Magnesium zugeführt, setzt er all seine Reserven aus Körperzellen und Knochen frei, um den Magnesiumspiegel im Blut aufrechtzuerhalten. Allerdings sinkt der Magnesiumspiegel erst bei einem gravierenden Mangel. Dadurch ist ein Defizit an Magnesium durch eine Messung im Blut nicht sofort feststellbar.

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Ursachen

Einseitige Ernährung kann einen Magnesiummangel hervorrufen. Dies meint jedoch nicht nur einseitige Ernährung im Sinne von ungesund, wie es zum Beispiel bei übermäßigem Verzehr von Fastfood der Fall ist. Bei Diäten kann eine Mangelerscheinung ebenfalls auftreten, denn viel Magnesium steckt auch in kalorienreichen Lebensmitteln wie Schokolade oder Nüssen.

Als weitere Ursachen kommen eine verminderte Aufnahme, eine verstärkte Ausscheidung sowie ein erhöhter Bedarf des Mineralstoffs oder chronische Erkrankungen infrage. Die folgende Grafik zeigt die Ursachen genauer:

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Symptome

Folgende Symptome sind typisch für einen Magnesiummangel:

Muskelkrämpfe, hauptsächlich in Waden, Kaumuskulatur und Augenlidpsychische Symptome wie innere Unruhe, Konzentrationsschwäche, Benommenheit, Schwindel, erhöhte ReizbarkeitMüdigkeit, Energielosigkeit, erhöhtes SchlafbedürfnisKopfschmerzen, Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich, Kreuz- und RückenschmerzenHerzrhythmusstörungen, Herzrasen, HerzklopfenMagen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfallkalte Hände und FüßeKribbeln oder Taubheitsgefühl in Armen und BeinenVerstärkung allergischer SymptomeBluthochdruck

Täglicher Magnesium-Bedarf

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Magnesium den folgenden Bedarf:

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