In der Regel hat Mutter Natur ihre Kinder so ausgestattet, dass sie ihre Nachzucht ohne das menschliche Eingreifen großziehen können. Der Mensch hat lediglich für die optimalen Voraussetzungen zu sorgen. Manchmal ist es allerdings nötig, dass der Mensch etwas nachhelfen muss, das gilt insbesondere bei der Aufzucht der Küken nach der Kunstbrut.

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Manchmal kann es sinnvoll sein, das pelletierte Futter in den ersten Tagen ein wenig zu zerstampfen, um eine einfachere Aufnahme zu gewährleisten. Der Kükenstarter kann bis zum zweiten Lebensmonat gegeben werden, danach schließt sich ein gängiges Legehennenfutter an. Immer zur Verfügung stehen sollte ein Schälchen Sand mit Muschelgrit (z.B. Vogelsand), der für die Hühner zur Entwicklung und Verdauung notwendig ist. Sauberes, keimfreies Trinkwasser muss selbstverständlich ständig zur Verfügung stehen, denn es ist für die optimale Kükenaufzucht unerlässlich. Hierbei ist auf ein Höchstmaß an Sauberkeit zu achten und eine sorgfältige, regelmäßige Reinigung der Behälter angesagt, um mögliche Krankheitskeime auf ein, für die Küken erträgliches Maß, einzudämmen.

Wann dürfen Küken zu den anderen Hühnern?

Sind die Hühnerküken zu Junghennen herangewachsen, ist die Zeit gekommen, sie zu den anderen Hühnern zu lassen. Handelt es sich um Hühnerküken aus Kunstbrut – also ohne Glucke – dürfen die Küken zu mit ein Alter von ungefähr 8 Wochen zu den anderen Hühnern. Dabei werden die Küken jedoch nicht einfach in den Stall zu den anderen Hühnern gesetzt. Eine langsame Gewöhnung aneinander ist schonender für die Küken und legt den Grundstein für ein gutes Klima in der Gruppe.

Anleitung: Küken zu den anderen Hühnern setzen

Die Küken kommen in einen, durch einen Zaun abgetrennten Bereich lặng Hühnerstall. So können sich die Küken, aber auch die Althennen, an die neuen Mitbewohner gewöhnen. Nach 2-3 Tagen wir der Zaun ein kleines Stück geöffnet: Die Küken können so bereits den Hühnerstall erkunden und den ersten Kontakt zu den anderen Hühnern aufnehmen. Futter und Wasser bekommen die Küken lặng abgetrennten Bereich. Nach 3-10 Tagen kann man den Zaun entfernen: Hier sollte man die Küken zuvor genau beobachten. Werden sie von den übrigen Hühnern stark gehackt, dann sollte der abgetrette Rückzugsbereich erhalten bleiben. Vertragen sich die Tiere bereits nach wenigen Tagen gut, so kann man den Bereich früher entfernen.


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Hinweis

Stammen die Küken aus einer natürlichen Brut und werden von einer Glucke bewacht, können die Hühnerküken (mit Glucke) bereits mit einem Alter von 4-6 Wochen zu den anderen Hühnern gesetzt werden.

Kükenfutter selber machen

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