Das richtige Papageien-Futter sowie die passende Futtermenge spielen eine wichtige Rolle bei der Haltung eines Papageis. Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel, was Papageien gerne essen und worauf Sie bei der Fütterung eher verzichten sollten.


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Bereiten Sie das Futter für Ihren Papagei unbedingt immer frisch zu und lassen Sie es nicht zu lange stehen. Wichtig ist auch, dass Sie die Näpfe jedes Mal gut säubern, domain authority Papageien sehr sensible Tiere sind, die viel Wert auf Hygiene und Sauberkeit legen.

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Kein Keim- oder Quellfutter: Vermeiden Sie bei der Fütterung Keim- und Quellfutter, domain authority hier das Risiko einer der Pilzentstehung besteht.Futterverhältnis: Geben Sie ein- bis zweimal täglich eine feste Menge an Grundfutter (Körnermischung). Passen Sie dieses entsprechend dem Gewicht Ihres Tiers an. Füttern Sie zusätzlich Gemüse, Obst, Beeren, Nüsse, Kohlenhydrate, Fleisch oder Joghurt, um eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten.Zusätzlich ist es ratsam, Grit sowie Mineralstoffe hinzuzufügen. Das Körnerfutter sollte bei der Ernährung etwa 50 Prozent ausmachen, das Gemüse etwa 45 Prozent, die restlichen 5 Prozent bleiben für Obst, Nüsse, Kohlenhydrate, Mineralstoffe etc.Futtermenge: Am besten reichen Sie Ihrem Papagei am Morgen frisches Futter und füllen dieses am Nachmittag nochmals auf. Am Abend können Sie das Futter dann über Nacht herausnehmen, damit sich Ihr Tier nicht überfrisst. Papageien können nämlich an Übergewicht, Fettleibigkeit oder einer Fettleber erkranken.Beschäftigung: In der Natur verbringen Papageien viel Zeit damit, nach Nahrung zu suchen. Auch als Haustiere möchten sie nicht nur still dasitzen. Papageien, die sich langweilen, zu wenig Platz oder Bewegung haben, können mit der Zeit Verhaltensprobleme oder Krankheiten aufweisen.

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