Tiger sind die größ­ten Kat­zen, sie haben Strei­fen. Und sonst so? Zwölf Fak­ten über den Tiger, die Du wis­sen soll­test. Etwa was man tun soll, wenn man ihm begegnet.

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War­um haben Tiger Streifen?

Die Strei­fen tar­nen den Tiger ver­blüf­fend auf der Lau­er in hohem Gras oder im Unter­holz. Jedes Tier besitzt übri­gens eine indi­vi­du­el­le Zeich­nung. So kön­nen wir zum Bei­spiel auf Kame­ra­fal­len jeden ein­zel­nen Tiger identifizieren.

Gibt es Wei­ße Tiger in derNatur?

Ja, aber Wei­ße Tiger sind in der Natur extrem sel­ten. Farb­va­ri­an­ten wie ein wei­ßer Tiger ent­ste­hen durch Muta­ti­on. Alle bekann­ten Wei­ßen Tiger stam­men von einem ein­zi­gen Männ­chen ab, das um 1950 in Indi­en gefan­gen wur­de. In Nord­ost­in­di­en und Ban­gla­desch kom­men außer­dem ein­zel­ne schwar­ze Tigervor.

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Tiger jagen haupt­säch­lich in der Däm­me­rung und nachts. Sie schlei­chen sich laut­los so nah wie mög­lich an, um dann aus dem Hin­ter­halt anzu­grei­fen. Obwohl Tiger stark und schnell sind und enorm weit sprin­gen kön­nen ist ihre Jagd wenig effek­tiv. Nur etwa jede zehn­te Jagd ist auch wirk­lich erfolg­reich. Des­halb lan­gen die Erfolg­rei­chen dann auch rich­tig zu: Ein Tiger kann in einer Nacht bis zu 20 Pro­zent des eige­nen Kör­per­ge­wichts an Fleisch vertilgen.

War­um wer­den Tiger gejagt?

In der ers­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts war die Tro­phä­en­jagd die Haupt­be­dro­hung für Tiger. Heu­te sind vor allem Wil­de­rei und der Ver­lust ihrer Lebens­räu­me die größ­ten Bedrohungen.

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Nahe­zu allen Kör­per­tei­len des Tigers wer­den in der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin Heil­kräf­te zuge­schrie­ben. Die Kno­chen sol­len gegen Rheu­ma hel­fen. Wis­sen­schaft­li­che Bewei­se gibt es natür­lich kei­ne. Aber hohe Prei­se auf den Schwarz­märk­ten. Tiger wer­den gewil­dert und ille­gal gehan­delt – die final desti­na­ti­on ist in den meis­ten Fäl­len Chi­na. Manch­mal auch Viet­nam. Der Welt­ver­band der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin lehnt den Gebrauch von Tiger-Arz­nei­en ab. Doch der Aber­glau­be an die Heil­kräf­te besteht weiter.