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Ihre jahrelang gesammelten Bilder, wichtigsten Dokumente (z.B. PDFs, Word und Excel), unverzichtbaren E-Mails, große Musiksammlungen (z.B. Wie MP3s), Videos,… stellen Sie sich vor, diese persönlichen Daten sind auf einmal weg. Grausame Vorstellung? Dann tun Sie was dagegen! Es ist höchste Zeit zum Backup erstellen! Vermeiden Sie Datenverlust, bevor es zu spät ist.

Bạn đang xem: Was ist eigentlich ein backup?

Aus Erfahrung in meinem Computersektor kann ich sagen, dass nicht jeder auf das Thema sensibilisiert wurde, einfach die kommenden Gefahren nicht voraussieht oder nicht weiß, wie man eine Sicherung der eigenen Daten vornimmt.

In dieser Anleitung zur Datensicherung möchte ich Ihnen erklären:

Oft scheitert es an den einfachsten Begriffen, deswegen fange ich von Grund auf an, Ihnen das Computerwissen zum Thema Daten sichern Schritt für Schritt zu vermitteln. Dieses Tutorial gilt insbesondere für Computeranfänger.


NEU!!!Besuchen Sie auch meinen neuen Blog Computer-Leitfaden.de. Dort finden speziell Computer-Anfänger den Artikel: Was ist ein Backup? Datensicherung erstellen einfach erklärt <2.2>

Was ist ein Backup?

Der englische Begriff “Backup” bedeutet so viel wie Sicherungskopie und ist in diesem Fall gleichwertig wie Datensicherung. Bei einem Backup wird eine Kopie der Daten zum durchgeführten Zeitpunkt erstellt, diese man bei Bedarf oder yên ổn Notfall wieder herstellen kann.

Die Wiederherstellung der Daten nennt man “Data-Recovery” – sprich Datenwiederherstellung.Dabei werden die Daten zum Zeitpunkt des erstellten Backups wieder hergestellt. So kann man präventiv dem kompletten Datenverlust vorbeugen.

Warum ist Datensicherung unverzichtbar?

Die Faustregel zum Daten sichern lautet: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser!Das Maß an Ihren persönlichen Daten nimmt yên Laufe der Jahre einen respektablen Bestand an. Wie schon bei der Einleitung beschrieben, handelt es sich dabei um alle Daten, wie zum Beispiel:

BilderDokumenteE-MailsVideosMusikBrowserfavoritenZugangsdatenUnd alle Daten die Ihnen wichtig sind

Alle Daten werden auf Ihrem Computer gespeichert – genauer, auf Ihrer Festplatte. Dieses Speichermedium hält Ihre Daten fest und auf dieser können Sie weitere Daten ablegen, abrufen und bearbeiten.

Die moderne Technik ist lặng Gegensatz zu früher sehr fortgeschritten und langlebig, jedoch nicht unsterblich. Die technische Einrichtung, wie hier zum Beispiel die Festplatte, lebt eine gewisse Anzahl an Betriebsstunden. Je nach Nutzung und Beanspruchung kann diese länger oder kürzer sein.

Irgendwann treten jedoch durch Verschleiß folglich Störungen und Defekte auf. In Ausnahmefällen kann auch eine neue Festplatte (im Prinzip gilt das für jede Speichereinrichtung) defekt werden.

Die Folgen sind, dass Ihr Computer nicht gestartet werden kann, Sie keinen Zugriff auf Ihre Daten mehr haben und yên schlimmsten Fall die Daten durch einen Defekt verloren gehen.

Es können auch durch Schadsoftware, wie z.B. Ein Computervirus oder Ransomware Sie daran hindern, Zugriff auf Ihre Daten zu erhalten oder diese werden vorsätzlich gelöscht. Was ein Computervirus genau ist, lesen Sie bitte in meinem Artikel Was ist ein Computervirus.

Es ist deshalb sehr wichtig, dass Ihre Daten mindestens doppelt und unabhängig auf verschiedene Speichermedien vorhanden sind. Damit ist gemeint, dass Sie keine Datensicherung auf derselben Festplatte ablegen, weil das Daten-Backup selbst aufgrund eines Defekts auch verloren gehen kann. Hierbei ist eine physikalische Trennung sehr wichtig – also ein extra Speichermedium, wie zum Beispiel eine separate Festplatte.

Sie müssen entscheiden, wie oft Sie eine Datensicherung durchführen sollten. Es hängt von der Frequenz ab, wie oft Sie Ihre Daten ändern. Es erfordert bei einer manuellen Datensicherung auch eine gewisse Disziplin, diese regelmäßig selbst durchzuführen oder durch Backup-Programme durchführen zu lassen.

Welche Methode der Datensicherung soll ich wählen?

Bei der Datensicherung gibt es verschiedene Möglichkeiten, die mehr oder weniger Vor- und Nachteile mit sich bringen. Hier möchte ich Ihnen die Unterschiede näher beschreiben:

1. Die manuelle Datensicherung via Handkopie:

Bei manuellen Backups ist der Vorteil, dass Sie sich die Kosten und Einrichtung für eine professionelle Backup-Software sparen können. Es gibt auch kostenlose Programme, jedoch ist es bestritten, ob das ein oder andere mit Funktionsstörungen behaftet oder systeminstabil wird, was wiederum die Datensicherung unbrauchbar machen kann.

Wenn es um die eigenen Daten geht, sollte man diesbezüglich sehr sensibel sein und wenn, dann zu bewährten Programmen tendieren – auch wenn diese etwas Geld kosten.

Alternativ ist es besser, manuell von Hand zu sichern, wenn man nicht in eine professionelle Lösung investieren möchte. Es erfordert aber eine gewisse Disziplin und Aufwand, selbst ein Backup regelmäßig nach eigenem Ermessen durchzuführen.

Die Frequenz der Durchführung einer Datensicherung hängt ganz davon ab, wie oft sich Ihre Daten ändern, bzw. Sie neue Daten generieren. Sie müssen sich fragen: “Wie verkrafte ich einen Datenverlust nach einem Tag, einer Woche oder einem Monat?” Spielen Sie sich ein gedankliches Notfall-Szenario ab und erstellen Sie einen Plan mit regelmäßigen Terminen für ein Daten-Backup.

Das manuelle Backup erfordert einen Datenträger mit ausreichend Speichervolumen und Ihre Zeit. Sie haben jedoch die volle Kontrolle darüber, was Sie genau kopieren. Diese Methode erfordert wenig Computerwissen, domain authority Sie kein Backup-Programm passend einrichten müssen. Sie kopieren einfach Ihre Daten vom Quelldatenträger zum Zieldatenträger.

Der Nachteil ist jedoch wiederum, dass Sie Ihr System nicht so sichern können, wenn Sie einen Systemcrash erleiden. Das spricht wiederum für voll- oder halbautomatische Datensicherungen.

2. Halb-automatische Datensicherung via Software

Bei der halb-automatischen Datensicherung wird eine Software verwendet, die im besten Fall Ihr komplettes System sichert, dass Sie vor einem kompletten Systemcrash (wie irreparablen Schadsoftwarebefall) schützt. Ebenfalls kann man natürlich auch nur bestimmte Dateien und Ordner-Strukturen sichern lassen, jedoch funktioniert diese Methode nach einmaliger Einstellung via Knopfdruck. Empfehlenswert ist deshalb, gleich das komplette System sichern zu lassen.

Sie sollten jedoch nur professionellen Programmen dieses Vertrauen schenken, die aktuell gehalten werden und sich in der Praxis unzählige Male bewiesen haben. Wenn Sie hierbei Infos benötigen, berate ich Sie gern. Zweiter Vorteil ist, dass Sie wenig Zeitaufwand haben und das Backup-Programm variabel zur gewünschten Zeit für Sie arbeitet, wann Sie es befehlen.

Im Gegensatz zu vollautomatischen Backups fängt das System nicht nach festem Zeitplan an, das System zu sichern, weil dies könnte je nach Einstellung zum gewählten Zeitpunkt der Datensicherung mehr Leistung Ihres Computers in Anspruch nehmen. Dadurch wären Sie davon etwas abhängig.

Weiterer Vorteil ist, dass die halb- und vollautomatischen Backups die Speichergröße selbstständig berechnen. Je nach Art der Sicherung können auch die Daten in einem sogenannten Image (also Datenpaket) gepackt und komprimiert (also zusammengepresst) werden, um Speicherplatz zu sparen und kann auch gegen unbefugten Zugriff via Passwortschutz verschlüsselt werden.

Der Nachteil ist wiederum Ihre Disziplin, die Backups selbst nach Zeitplan durchzuführen – auch wenn es nur ein Knopfdruck ist. Ein professionelles Backup-Programm kostet etwas Geld. Jedoch yên ổn Verhältnis zur Daten-Rekonstruktion, aufgrund z.B. Eines Defekts, trotzdem nur ein kleiner Bruchteil. Sie ersparen sich ebenfalls viel Ärger und Nerven, wenn ein solcher Schicksalsschlag eintreffen würde. Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie mich einfach. Ich helfe Ihnen sehr gern weiter.

3. Vollautomatische Datensicherung via Software

Die vollautomatische Sicherung beansprucht am wenigsten Zeit und Aufwand. Nach einmaliger Einrichtung einer professionellen Backup-Software erledigt das Programm die Datensicherung yên gewünschten Zeitraum, in der entsprechenden Frequenz und nach dem gewählten Backup-Typ.

Ebenfalls wie bei der halb-automatischen Datensicherung, besteht die Möglichkeit, nicht nur Ihre persönlichen Daten zu sichern, sondern gleich das ganze System, welches Sie vor einem kompletten Systemversagen (wie irreparablen Virusbefall) schützt.

Vorteil ist hierbei, dass Sie nicht darauf angewiesen sind, selbst daran zu denken, die Backups durchzuführen. Die Software übernimmt alles komplett für Sie.

Es gibt hierbei auch wiederum verschiedene Backup-Einstellungen die man wählen kann, wie vollständige, differentielle oder inkrementelle Backups. Ich möchte jedoch absichtlich jetzt nicht näher drauf eingehen, da es so ziemlich ein eigenes Thema wäre, was den Rahmen sprengen würde.

Als autorisierter Fachhandelspartner von Acronis und WesternDigital berate ich Sie hierbei sehr gern und richte ein passendes Backup-Management für Sie ein, was Ihren Bedürfnissen entspricht. Ebenfalls liefere ich Ihnen die Hardware und Software zur Datensicherung. Kontaktieren Sie mich einfach! Ich helfe Ihnen sehr gern weiter.

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Wie erstelle ich ein manuelles Backup?

In dieser Anleitung für Datensicherung erkläre ich Ihnen die Grundlagen, wie Sie ein manuelles Backup erstellen können. Diese Schritte sind für Computereinsteiger erklärt. Zuerst müssen Sie wissen, was Sie sichern wollen und was Sie für ein Backup benötigen. Jetzt geht’s los! :-) Und keine Angst bei Neulingen. Ich werde Ihnen systematisch das Computerwissen vermitteln.

Damit bei der Datensicherung nichts vergessen wird, müssen Sie zuerst wissen, was für Daten zur Sicherung ausgewählt werden sollen.

Schritt 1: Welche Daten möchte ich sichern?Erstellen Sie eine Liste mit folgenden Fragen:Was mache ich täglich am Computer?Was erledige ich privat oder beruflich am Computer?Habe ich Bilder, Videos oder/und Musik auf meinem Computer?Habe ich wichtige Dokumente auf meinem Computer?Habe ich unverzichtbare E-Mails auf meinem Computer?Habe ich gespeicherte Zugangsdaten auf meinem Computer?Welche Daten speichere ich noch auf meinem Computer?Erstellen Sie eine Liste, wo diese Daten auf Ihrem Computer zu finden sind.Kontrollieren Sie Ihre Liste nochmal, damit Sie auch nichts vergessen haben.Erstellen Sie nun eine Checkliste (zum Beispiel in Excel), die Sie immer verwenden und bei Bedarf auch erweitern können.Schritt 2: Wieviel Speicherplatz benötige ich für ein Backup?

Bei einer manuellen Datensicherung ist es notwendig, den erforderlichen Speicherplatz zu ermitteln, um den passenden Datenträger zum Daten sichern auszuwählen. Wenn Sie sich ein neues Speichermedium besorgen wollen (z.B. Eine externe Festplatte), das zu viel Speichervolumen hat, kann das ordentlich ins Geld gehen. Natürlich sind Sie für die Zukunft sicherer, weil die Datenmenge lặng Normalfall auch stetig steigen wird.

Wenn Sie ein Speichermedium wählen, welches zu wenig Volumen liefert, dann sind die Möglichkeiten begrenzt und lặng schlimmsten Fall müssen Sie in naher Zukunft wieder in einen neuen Datenträger mit höherem Volumen investieren. Es ist deshalb erst zu ermitteln, wie groß der aktuelle Datenbestand ist, welchen Sie sichern wollen.