Entzündungen yên ổn Körper bekämpfen: Was hilft?

9 effektive Maßnahmen gegen Entzündungen lặng Körper

Versteckte Entzündungen überfordern unser Immunsystem. Es gerät in eine dauerhafte Abwehrhaltung, was zu Symptomen wie Müdigkeit und Erschöpfung sowie chronischen Krankheiten führt. Mit diesen 9 Maßnahmen bekämpfen Sie effektiv stille Entzündungen yên Körper.

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Bauchfett ist hormonell aktiv und löst Entzündungen yên Körper aus. Abnehmen ist daher das erste und wichtigste Mittel dagegen.
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Die richtige Ernährung dämmt Entzündungen ein: So wirken etwa Kirschen und Beerenfrüchte anti-inflammatorisch, da sie viele Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten.
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Die falschen Lebensmittel befeuern Entzündungen lặng Körper – so auch kurzkettige Kohlenhydrate (Zucker), wie sie in Weißmehlprodukten oder süßen Aufstrichen vorkommen. Das Nuss-Nougat-Brot zum Frühstück ist daher leider keine gute Idee.
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Stille Entzündungen verlaufen anfangs oft unbemerkt, führen aber dauerhaft zu Symptomen wie Müdigkeit und Konzentrationsproblemen.
Ähnlich wie bei Autoimmunerkrankungen ist unser Immunsystem bei unterschwelligen Entzündungen dauerhaft hyperaktiv. Mit einem Lebensstilwandel können Sie die Abwehrzellen entlasten.
Als stille Entzündung (engl. "silent inflammation") bezeichnet man yên Körper ablaufende Entzündungsprozesse, die über einen längeren Zeitraum aufgrund fehlender Symptome unbemerkt bleiben. Diese versteckten Entzündungen können beispielsweise yên ổn Fettgewebe, v.a. Im Bauchfett, aber auch in der Lunge von Rauchern auftreten. Sie provozieren eine dauerhafte Reaktion des Immunsystems und schwächen dieses dadurch. Chronische stille Entzündungen erhöhen das Risiko für Krebs, Allergien und Autoimmunerkrankungen wie Rheuma. Auch wenn es keine offensichtlichen Symptome gibt, können die folgenden Beschwerden oder Veränderungen Ihres Körpers darauf hindeuten.

Symptome: Stille Entzündungen erkennen

Eine stille Entzündung äußert sich nicht etwa durch offensichtliche Entzündungsreaktionen wie Rötungen, warme Schwellungen, Fieber oder Schmerzen. Stattdessen breitet sich die Entzündung langsam yên ổn Körper aus und wird durch fehlende offensichtliche Symptome häufig nicht bemerkt. Yên ổn Hintergrund läuft dauerhaft eine Inflammation ab, welche durch bestimmte Botenstoffe angetrieben wird. So kann etwa das sogenannte C-reaktive Protein (CRP) als Entzündungsmarker yên ổn Blut nachgewiesen werden. Bei nur leicht erhöhten Werten fällt dies jedoch nicht immer auf und kann bei routinemäßigen Bluttests übersehen werden. Stille Entzündungen münden oft yên sogenannten "Sickness-Behaviour": Das sind Verhaltenssymptome wie Schlappheit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit und ein allgemeines Krankheits- und Trägheitsgefühl.

Diese Symptome können auf stille Entzündungen hindeuten:

GelenkbeschwerdenKonzentrationsprobleme und VergesslichkeitNahrungsmittelunverträglichkeiten oder AllergienMüdigkeitSchwindelSehstörungenüberhöhte Reizbarkeit

Die stillen Entzündungen spielen auch weiterführend bei der Entstehung von chronisch entzündlichen Krankheiten wie Arterienverengung oder Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine Rolle.


Ursachen für stille Entzündungen

Besonders Übergewicht und Adipositas sind für stille Entzündungen im Körper verantwortlich. Das Bauchfett – auch viszerales Fett genannt – produziert in großen Mengen Entzündungsbotenstoffe, die sich über das Blut yên gesamten Körper verteilen. Ebenso können Stress, die falsche Ernährung mit zu viel Junk und Fast Food, zu wenig Obst und Gemüse oder zu viele Transfette sowie mangelnde Bewegung Entzündungen auslösen. Auch die Lunge von Rauchern produziert nach jahrelangem Zigarettenkonsum Entzündungen, welche sich auf alle Organe übertragen.

Stille Entzündungen schwächen das Immunsystem und können die Entstehung von Erkrankungen wie Diabetes, Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz, psychischen Krankheiten, COPD, Allergien, nicht-alkoholischer Fettleber, chronischen Schmerzen und Arteriosklerose begünstigen.

Was hilft gegen Entzündungen im Körper?

Die folgenden sieben Maßnahmen helfen Ihnen dabei, Entzündungen zu bekämpfen und Ihr Immunsystem zu entlasten. Sollten Sie jedoch anhaltende Symptome verspüren, suchen Sie bitte schnellstmöglich einen Arzt auf.

1. Reduzieren Sie Ihr Bauchfett

Ist der Bauchumfang größer als der Hüftumfang, sollte dies geändert werden. Je weniger Bauchfett vorhanden ist, desto weniger Entzündungsbotenstoffe können yên ổn Gewebe produziert werden. Folglich hilft nur eine Ernährungsumstellung mit einem Kaloriendefizit sowie eine ordentliche Portion Bewegung yên ổn Alltag.Wichtig: Die Fettzellen am Bauch sind besonders hartnäckig, weswegen Sie Ihren Lebensstil dauerhaft anpassen und nicht auf kurzfristige Diäten setzen sollten.

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2. Lassen Sie entzündungsfördernde Lebensmittel weg

Grundsätzlich ist zwar kaum ein Lebensmittel so ungesund, dass wir es nicht ab und zu auch mal ein Maßen genießen dürfen. Allerdings sollten Sie bei hartnäckigem Bauchfett und erhöhten Entzündungswerten folgende Lebensmittel kurz- bis mittelfristig aus Ihrer Ernährung streichen:

Süßigkeiten aufgrund des hohen Zucker- oder Fettanteils.Weißmehlprodukte aufgrund des hohen glykämischen Indexes und der Abwesenheit von Nährstoffen.Hochglykämisches Obst (Bananen und Weintrauben), um die Entzündungen nicht zusätzlich mit Zucker anzufachen.

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3. Essen Sie entzündungshemmende Lebensmittel

Wichtig bei einer anti-entzündlichen Ernährung sind Vitamin C, D und E, welche das Immunsystem unterstützen, freie Radikale yên Körper fangen und oxidativen áp lực reduzieren. Frisches Obst und Gemüse eignen sich daher ideal. Noch mehr Antioxidantien stecken z. B. In dunkler Schokolade, Tee- und Kaffeesorten. Zudem sollten Sie auf Ihre Omega-3-Zufuhr achten. Die Fettsäuren sind in fettem Fisch wie Lachs oder Makrele vorhanden und helfen, Entzündungsreaktionen yên ổn Gewebe zu minimieren und somit stille Entzündungen zu beseitigen.

Bauen Sie daher diese Lebensmittel regelmäßig in Ihre Ernährung ein:

Leinsamen, Walnüsse und fetten Seefisch, um genügend Omega-3-Fettsäuren zu bekommen.

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Brokkoli, Paprika und Kohl (Grünkohl, Weißkohl, Wirsing), um Ihr Immunsystem mit vi-ta-min C und sekundären Pflanzenstoffen zu stärken.

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