Was tun bei Reizdarm? Diese Fragen stellen sich Betroffene, die die Diagnose Reizdarmsyndrom bekommen haben. Sie leiden fast täglich an Verstopfung, Durchfall und Blähungen – scheinbar ohne erkennbaren Grund. Welche Maßnahmen bei einem Reizdarm helfen, um die Beschwerden zu lindern.

Bạn đang xem: Reizdarm beruhigen: was hilft wirklich?


*

Blähungen (Flatulenz)
Blähungen nach dem Essen: Die häufigsten Ursachen im Überblick
Wenn Blähungen nach dem Essen auftreten, sind in den meisten Fällen blähende Nahrungsmittel dafür verantwortlich. Doch hinter dem Blähbauch und den Darmgeräuschen können auch andere Ursachen stecken.


Reizdarm – was hilft? Essen spielt eine wichtige Rolle


Die Ernährung steht in der Reizdarm-Behandlung oft yên ổn Vordergrund. Zum einen geht es darum, die Essgewohnheiten genauer unter die Lupe zu nehmen und zum anderen die Lebensmittel, die eine Symptomverschlimmerung auslösen können.

Die Ernährung sollte immer individuell auf die jeweiligen Symptome abgestimmt werden, da bei jedem Betroffenen die Beschwerden recht unterschiedlich ausfallen können – und somit auch die Ernährungsempfehlung.

Eine allgemeingültige Reizdarm-Diät gibt es zwar nicht, dafür aber einige Ernährungsregeln, die vielen Reizdarm-Betroffenen helfen – probieren Sie aus, was Ihnen guttut.


*

Sodbrennen
Sodbrennen-Ernährung: Was hilft und was schadet
Die richtige Sodbrennen-Ernährung kann viel bewirken und das schmerzhafte Brennen bei Betroffenen schnell abklingen lassen. Darauf kommt es an!


Stellen Sie Ihre Essgewohnheiten auf den Prüfstand:

Statt großer Portionen hilft es vielen Reizdarm-Patient:innen, lieber mehrere kleine Mahlzeiten einzunehmen.

Lassen Sie sich beim Essen nicht hetzen, sondern lassen Sie sich Zeit.

Durch gutes Kauen wird die Nahrung yên ổn Mund vorverdaut, was Magen, Dünndarm, Bauchspeicheldrüse und Galle entlastet.

Xem thêm: Spannungskopfschmerzen: Das Hilft Dagegen!, Spannungskopfschmerzen

Passen Sie Ihre Ernährung nach Ihren Bedürfnissen an:

Wenn Sie nach dem Verzehr von Milchprodukten Beschwerden haben, könnten Sie versuchen, auf laktosefreie Milchprodukte umzusteigen. Neben Lebensmitteln, die einen künstlich verringerten Laktosegehalt haben, gibt es auch solche, die von Natur aus laktosefrei sind. Zum Beispiel Edamer, Gouda, Parmesan, Schafskäse Bergkäse und Emmentaler.

Weißmehlprodukte möglichst reduzieren, dafür mehr Vollkornprodukte essen (Haferflocken, Vollkornnudeln, Vollkornreis)