Dolby Vision ist neben HDR10 der derzeit am weitesten verbreitete HDR-Standard. Aber nicht alle Hersteller unterstützen den Standard. Ist Dolby Vision wirklich merklich besser als HDR10? Wir sagen dir, wann sich Dolby Vision für dich lohnt.


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André Westphal / Herbert Bisges 24.2.2021 – 12:44 Uhr Lesezeit ca. 14 Minuten
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Bild: Dolby

Wozu braucht man HDR bzw. Dolby Vision eigentlich und was steckt dahinter?

Damit Fernsehen oder Streaming funktioniert, braucht es technische Standards. Und diese sind für TV- und Filmproduktion in SDR schon ziemlich alt, stammen letztlich aus der Zeit der Bildröhren. Daher sind noch heute lặng HDTV-Standard ein relativ begrenzter Farbraum („Rec. 709“) und eine vergleichsweise niedrige Referenz-Helligkeit (100 nits) die Norm. Damit bringen SDR-Produktionen tagtäglich schon sehr gute Bilder in hoher Auflösung (HD, High Definition).

Aber es geht besser: Moderne TV-Bildschirme hellere Bilder, größeren Kontrast, mehr und kräftigere Farben als SDR darstellen – und machen das alles mit 4K-Auflösung. Um die technischen Möglichkeiten sinnvoll zu nutzen, wurde der Ultra-HD-Standard „UHD I“ geschaffen. Höhere Auflösung sowie bessere Farben und Kontraste durch HDR-Technik sind hier festgeschrieben. Die Dolby Laboratories waren von Anfang an bei der Entwicklung von HDR mit beteiligt.

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HDR bietet yên Vergleich mit SDR einen deutlich erhöhten Kontrast und Farbumfang. Die Darstellung hier überzeichnet den Effekt allerdings. Das Ziel von HDR ist, die Darstellung dem anzunähern, was das menschliche Auge sieht. Bei SDR gibt es aus historischen Gründen nur wenig Spielraum für Farben und Kontrast, bestimmte Farbtöne können mit SDR schlicht nicht dargestellt werden. | Bild: LG
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Herbert Bisges