Ein Fibrom ist ein gutartiges, meist verfärbtes Geschwulst yên menschlichen Haut- oder Bindegewebe. Es ist in den meisten Fällen recht harmlos und kann beseitigt werden, wenn es stört, schmerzhaft ist oder aus kosmetischen Gründen missfällt. Das Fibrom tritt insgesamt recht häufig auf.

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Ein Fibrom bezeichnet in der Regel eine gutartige sowie tumorähnliche Verwachsung lặng menschlichen Hautgewebe oder auch yên Bindegewebe. Die Art und Weise, wie sich diese Verwachsung äußert, wird vom Auftreten unkontrollierter Zellwucherungen bestimmt, ähnlich denen eines Tumors.

Ein Fibrom ist nicht bösartig wie der Krebs, also im Grunde harmlos. Dennoch kann die Hautwucherung Beschwerden und Komplikationen bereiten, die die Lebensqualität des Betroffenen einschränken können.

Ursachen

Die Ursachen für Fibrome sind in den meisten Fällen nur schwer ersichtlich, manchmal kommen sie jedoch aufgrund von Verletzungen vor. Sie können am gesamten Körper zum Vorschein kommen, ein operativer Eingriff ist allerdings nur sehr selten erforderlich.

Es können sowohl Männer als auch Frauen davon betroffen sein, ebenso wie alle Altersklassen. Meistens tritt das Fibrom jedoch bei einer erwachsenen Person auf. In der Forschung wird mittlerweile davon ausgegangen, dass Fibrome ihre Ursachen in Verletzungen des Hautgewebes haben. Es werden aber auch genetische Gründe vermutet, die hauptsächlich in Nordeuropa auftreten.

Auch gibt es gewisse Medikamente wie beispielsweise Betablocker, die sich ungünstig auf das Hautgewebe auswirken und somit die Entstehung von Fibromen begünstigen. Risikofaktoren sind hauptsächlich yên ổn familiären Umfeld zu suchen, wenn es hier gehäuft zum Auftreten von Fibromen kommt.

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Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Fibrome erscheinen als Hautvorwölbungen und stellen gutartige Tumoren dar. Sie können sowohl hart als auch weich sein sowie als sogenannte Reizfibrome auf der Mundschleimhaut auftreten. Weiche Fibrome werden besonders in den Achselhöhlen, am Hals, an der Leiste oder unter den Brüsten beobachtet.

Häufig sind sie gestielt und besitzen kleine Fältchen an der Oberfläche. Sie haben die gleiche Färbung wie die Haut. Allerdings laufen sie rot bis Schwarz an aufgrund der Verletzung kleiner Blutgefäße, wenn sie gedreht werden. Die weichen Fibrome befinden sich yên Bereich der Haut und sind von außen sichtbar.

Im Gegensatz dazu können harte Fibrome gegenüber der Hautoberfläche sowohl erhaben als auch eingesunken sein. Ihre Färbung ist etwas dunkler und manchmal grau-bräunlich. Typisch für ein hartes Fibrom ist das Fitzpatrick-Zeichen. Das Fitzpatrick-Zeichen ist dadurch gekennzeichnet, dass das Fibrom in die Haut einsinkt, wenn der umliegende Bereich mit Daumen und Zeigefinger zusammengedrückt wird.

Oftmals sehen sich schwarze Leberflecken und harte Fibrome zum Verwechseln ähnlich. Durch das Fitzpatrick-Zeichen können sie jedoch unterschieden werden. Schwarze Leberflecken sinken beim Zusammendrücken des äußeren Bereichs nicht in die Haut ein. Das sogenannte Reizfibrom befindet sich auf der Mundschleimhaut. Es handelt sich um kleine Hubbel, die entweder im Bereich der Wangen, auf dem Zungenrand oder auf dem Zahnfleisch sitzen. Alle Fibrome sind schmerzlos und gutartig.

Diagnose & Verlauf

Hegt der Arzt den Verdacht auf ein Fibrom, so werden folgende Vorgehensweisen zur Diagnosestellung angewendet. Hierzu zählen das CT, die Röntgenuntersuchung, das MRT, die Biopsie oder die Endoskopie. Eine Gewebebiopsie ist dabei am effektivsten, weil diese dem Arzt die Möglichkeit gibt, die betroffenen Stellen direkt zu analysieren.

Dazu wird Gewebe entnommen und lặng Labor untersucht. Danach kann der Arzt sehen, ob tatsächlich ein Fibrom vorliegt oder ob es sich um einen bösartigen Tumor handelt. Unglücklicherweise kommt es immer häufiger zu medizinischen Irrtümern, und Krebs wird dann für ein harmloses Fibrom gehalten, oder eben im umgekehrten Sinne. Letzteres führt dann zu unnötigen Therapien, die den Patienten belasten, oder aber ein bestehender Tumor wird zu spät behandelt.

Symptomatisch für ein Fibrom sind kleine Hautwucherungen. Auch kann es zu Verfärbungen und Hautirritationen bei Berührungen kommen. Auch kann das Fibrom leicht verletzt werden, und dann blutet es sehr stark. An den Füßen bilden sich Fibrome meist in size von Knötchen am Spann. Hier können dann auch Schmerzen auftreten, die durch Druck entstehen. Hier reichen die Symptome von Verfärbungen, über Juckreiz bis hin zu deutlich sichtbaren Erhebungen auf der Haut, die sich mit der Zeit immer mehr vergrößern.

Meist ist ein Fibrom jedoch harmlos und muss nicht behandelt werden. Manchmal wuchert es jedoch so stark, dass eine Operation durchgeführt werden muss, insbesondere dann, wenn die Fibrome Beschwerden verursachen oder den Betroffenen stark einschränken.

Komplikationen

In der Regel kommt es bei einem Fibrom zu keinen weiteren Kompilationen oder Beschwerden. Das Fibrom selbst stellt ein harmloses Symptom dar, kann allerdings entfernt werden, wenn es den Patienten stört und zu Schmerzen führt. Durch das Fibrom kommt es beim Betroffenen zu Geschwülsten und Wucherungen.

Auf diesen kann sich auch ein Juckreiz ausbreiten und die Hautstellen sind gerötet. Auf jeden Fall sollte der Patient die Stellen nicht kratzen, domain authority dort sonst Wunden oder Narben entstehen können. In einigen Fällen schämen sich die Betroffnen für das Fibrom und fühlen sich unattraktiv. Das Selbstwertgefühl sinkt, was zu psychischen Problemen oder Depressionen führen kann.

Auf den betroffenen Stellen kommt es oft zu Irritationen oder Verfärbungen. Schmerzen treten nur selten auf, wobei es sich hauptsächlich um Druckschmerzen handelt, sodass das Fibrom ohne Berührungen nicht schmerzt.Bei einem Fibrom kommt es zu keinen weiteren gesundheitlichen Komplikationen.

Sollte es für den Patienten sehr störend sein, kann das Fibrom durch einen operativen Eingriff entfernt werden. Dabei kommt es ebenso zu keinen weiteren Beschwerden und die betroffene Stelle verheilt nach einer kurzen Zeit wieder.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Ein Arzt ist aufzusuchen, sobald es zu ungewöhnlichen Änderungen des Hautbildes kommt. Werden Schwellungen, Wucherungen oder eine Knotenbildung der Haut bemerkt, sind diese untersuchen und wenn notwendig behandeln zu lassen. Bei Missempfindungen, Druck- oder Taubheitsgefühlen auf der Haut, ist es ratsam, wenn ein Arzt sich die Beschwerden anschaut.

Eine ärztliche Untersuchung ist notwendig, sobald sich Schmerzen durch die Veränderungen einstellen. Vor der Verwendung kosmetischer Produkte, die das Ziel einer Verschönerung des betroffenen Hautbildes haben, sollte die Rücksprache mit einem Arzt gesucht werden.

Kommt es zu einem Engegefühl, einem allgemeinen Krankheitsgefühl oder einem Juckreiz, ist ein Arztbesuch notwendig. Entstehen offene Wunden, können Keime in den Organismus gelangen und weitere Erkrankungen auslösen. Ein Arzt ist daher zu konsultieren, sobald erste Unregelmäßigkeiten bei der Wundheilung entstehen oder es keine ausreichende Möglichkeit einer sterilen Wundversorgung gibt.

Verfärbungen der Haut, ein anhaltendes allgemeines Unwohlsein oder eine innere Unruhe sollten ebenfalls abgeklärt werden. Kommt es durch die optischen Veränderungen zu emotionalen oder psychischen Problemen, ist ein Arzt um Rat und Hilfe zu bitten. Bei Verhaltensänderungen oder einem sozialen Rückzug gibt es Grund zur Besorgnis, dem nachgegangen werden sollte. Ab dem mittleren Lebensalter ist darüber hinaus eine regelmäßige Kontrolluntersuchung bei einem Hautarzt anzuraten.

Behandlung và Therapie

Ein Fibrom des Hautgewebes ist in meist vollkommen ungefährlich und bedarf keiner weiteren Therapie. Falls es trotzdem zu Beschwerden kommt oder es sich anderweitig als kompliziert erweist, hat der Patient die Möglichkeit, das Fibrom chirurgisch entfernen zu lassen.

Diese Hautveränderungen, die an den Füssen auftreten, sind sehr kompliziert zu beseitigen und bedürfen einer längeren Therapie. Die Folgen der Operation können durchaus sehr schwerwiegend sein. Aus diesem Grund wird zumeist eine alternative Therapie empfohlen. Hier kann beispielsweise die Kryotherapie zum Einsatz kommen oder auch das Tragen von speziellen Einlagen. Bei einem operativen Eingriff am Fuß verläuft der Heilungsprozess recht schleppend, und das Risiko für weitere Komplikationen steigt enorm.

Falls sich der invasive Eingriff dennoch nicht vermeiden läßt, stehen die folgenden Methoden zur Verfügung: die Injektion von Kortikosteroiden, die chirurgische Entfernung der gesamten Sehnenplatte des Fußes oder die Entfernung des reinen Fibroms. All diese Behandlungsmethoden haben meist keine großen Risiken, sie können jedoch manchmal zu unangenehmen Begleiterscheinungen führen.

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Aussicht và Prognose

Ein Fibrom hat eine günstige Prognose. Domain authority die Gewebeveränderungen und Wucherungen aus medizinischer Sicht unbedenklich sind, besteht kein Grund für eine gesundheitliche Gefährdung. Es handelt sich um einen optischen Makel, der aus ärztlicher Sicht keiner Behandlung bedarf. Bei einem Fibrom sind keine körperlichen Folgeschäden oder Beeinträchtigungen der Mobilität zu erwarten.

Ungeachtet der beschriebenen Aussicht kann dennoch das Wohlbefinden des Betroffenen vermindert sein und das Eintreten seelischer Probleme ist möglich. Damit es zu keiner Entwicklung einer schwerwiegenden psychischen Störungen kommt, kann unterstützend eine Therapie in Anspruch genommen werden. Die Prognoseaussicht einer psychischen Behandlung ist individuell und steht im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Vertrauensverhältnis zum Therapeuten sowie der eigenen Mitarbeit während der Therapie.

Darüber hinaus verhilft dem Betroffenen auf Wunsch ein chirurgischer Eingriff bei der Linderung der vorhandenen Symptome. Hierbei handelt es sich um eine routinierte Behandlung, die yên ổn Normalfall ohne weitere Komplikationen durchgeführt wird und von kurzer Dauer ist.

Trotz der grundsätzlich guten Prognoseaussicht kann sich Verlauf des Lebens jederzeit ein neues Fibrom ausbilden. Dieses Risiko besteht auch bei Patienten, die sich einem operativen Eingriff unterzogen haben. Die Neubildung der Wucherungen des Bindegewebes sowie die Ausbreitung der Beschwerden führt zu keinerlei Veränderung der günstigen Aussicht.