Was Sie jetzt wissen müssen

Wenn Sie diesen Artikel lesen, werden Ihre Teaser besser. Ein starkes Versprechen, das hoffentlich zum Weiterlesen anregt. Doch halten wir es auch? Die Antwort entscheidet darüber, ob wir einen guten Teaser geschrieben und unsere Leser*innen glücklich gemacht haben. Also noch einmal das Versprechen: Erfahren Sie hier alles, was Sie über den wirkungsvollen Einsatz von Teasern im nội dung Marketing wissen müssen.

Inhalt:

Im content Marketing werden oft großartige und treffende Beiträge geschaffen, mit Hingabe und hohem Ressourceneinsatz. Doch was nützt der beste Beitrag, wenn ihn niemand liest? Deshalb ist etwas wichtig, was wir früher lặng Journalismus „Verkaufe“ genannt haben – das Teasering. Auf der eigenen und auf fremden, organischen und bezahlten Plattformen schreiben wir Teaser, die ein Leseversprechen abgeben, den Nutzer zum Klicken anregen und sie auf unseren Beitrag holen.

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Leider wird ausgerechnet dieser wichtige Faktor, Leser*innen auf den Beitrag zu bringen, oft sehr stiefmütterlich behandelt. Die Folge sind zu wenig Traffic, qualitativ schlechter Traffic und zu teurer Traffic. Wer gar nicht oder nur nebenbei teasert, verhält sich so, als würde man yên Marathon bei Kilometer 41 aufgeben.

Diesen letzten Kilometer beim Publishing, das ist also das Teasen, das „Reizen“ zum Lesen oder Ansehen eines Content-Marketing-Stückes. Anders gesagt:

Das Bewerben des Beitrags an den Orten, an denen sich der potentielle Leser*innen gerade aufhält.

Dabei kann Teasen den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg von Inhalten und damit der gesamten Content-Marketing-Strategie ausmachen.

Damit Ihnen das nicht passiert, gibt es hier Hintergründe, Know-how und Tipps zum erfolgreichen Teasen von Beiträgen. Das kann in Newslettern, auf Social Media, in Suchmaschinen oder auf der eigenen Startseite nützen.

Wer nicht gut teased, verbrennt Geld.

Definition Teaser: Wovon genau reden wir?

Teaser – auch Anriss oder Snippet – ist ein Element, das eine Person dazu verführen soll, den darin verlinkten Beitrag aufzurufen und zu konsumieren. Egal ob es sich um ein Video, einen Podcast oder einen Textbeitrag handelt.

Ein Teaser nimmt abhängig von der genutzten Plattform verschiedene Formen an. Doch fast immer besteht er aus einer Kombination von mindestens zwei dieser Elemente:

BildÜberschriftAnlauftext

Dabei gestalten die Verbreitungs-Plattformen die Teaser-Möglichkeiten unterschiedlich und prägen so verschiedene Teaser-Formen dort aus. Zum Beispiel erlaubt Facebook längere Headlines als Google, Native Recommendation Ads hingegen haben meist keinen Anrisstext, in der Google Desktopsuche erscheint meist kein Bild, etc.


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Teaser braucht man überall dort, wo Inhalt promoted werden soll. Zum Beispiel auf Social Media: Facebook, Twitter, Pinterest; oder in Native Ads, bei Google oder lặng Betreff eines Newsletters. Aber auch auf der Homepage der eigenen website oder in nội dung Recommendation Systemen, die Empfehlungen unter anderen Beiträgen ausspielen.Je nachdem, wo der Inhalt repräsentiert werden soll, kann der Teaser unterschiedlich ausfallen, kann unterschiedlich klingen, unterschiedliche Bedürfnisse und Zustände ansprechen.


Auf der Google Suche etwa bestätigt er eine Suchabsicht. Auf Facebook hingegen verspricht er Unterhaltung und Emotion. Auf LinkedIn wirbt er mit Inspiration und neuen Einsichten, die ein erfolgreiches Business ermöglichen.

Natürlich funktioniert das nicht alles gleichzeitig für jeden Inhalt. Es gehört zum Beispiel eine Portion Genialität dazu, eine Bedienungsanleitung als unterhaltend zu teasen. Unmöglich ist es freilich nicht.

Teaser vertreten und bewerben unsere Beiträge auf vielen Plattformen.

Tonalität in Teasern: Die Kunst der Wortwahl

Mit bestimmten Tricks bei Teasern lassen sich Zahlen schnell künstlich hochtreiben. Doch das kann auf Kosten der Marke gehen, wenn Ton und Inhalt nicht zur Marke passen. Genau darin liegt die Kunst. Ein guter Teaser ist nicht plump. Reizen ist nicht Porno – gutes Teasering hat Stil und kann sehr zurückhaltend und implizit geschehen.

Wort- und Bildwahl müssen auch beim Teasen passend zur Firma und für die Zielgruppe gestaltet wird.

Problem beim Teasen: Nur ein Köder yên ổn Meer voller Haken



Die Sache ist nur die: Das Internet ist voller Teaser und Ablenkungen. Auf Facebook etwa gibt es einen nie endenden Strom: sehnsuchtsvolle Bilder aus fernen Ländern konkurrieren mit allgemeinen News-Meldungen und emotionalen Gruppen-Diskussionen.


Dazwischen – irgendwo – unser Beitrag, unser Teaser. Dito: Native-Ads, Google Discovery, Google News, Youtube, Twitter …

Klickt der Kunde auf den einen Teaser, kann es sein, dass er nach dem Konsumieren schon wieder ein ganz anderes lặng Newsstream der in den Native Ads vorfindet. Wieder neue Teaser, nur ohne unseren.

Ein guter Teaser muss für unsere Zielgruppe aus all den anderen Ablenkungen herausstechen und dann direkt zu einer Aktion – dem Klick – führen.

Clickbait: When Teasing goes wrong

Das mit dem Herausstechen kann natürlich übertrieben werden. Und es wurde früher schon übertrieben. Vor einigen Jahren – als Heftig und Buzzfeed das Teasen ausreizten – ging es um die Masse an Klicks für Werbeeinnahmen.

Posts wie dieser kursierten:


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Nützliches Tool: Taboola Trends zeigt unter anderem an, welche Art von Teaser-Bild besser funktioniert. Screenshot: Taboola

Die wichtigste Metrik zum messen des Erfolgs von Teasern ist die CTR, die Click-through-rate. Sie sagt uns: Von allen, die das gesehen haben, haben x% darauf geklickt. Yên Native-Advertising sind das meist (je nach Messmethode) 0,x Prozent.

Nach einer Weile findet sich die beste Variante und auf sie kann dann entsprechend das restliche Media-Budget eingesetzt werden.

Die Messung hilft dabei, dass die Verfasser der Teaser ein Gefühl dafür entwickeln, was für die Zielgruppe funktioniert und was nicht.

Das Verfeinern der Teaser auf die Zielgruppe hin erfolgt nur durch Testen, Messen und Anpassen.

Fehler bei Teasern: Was den Erfolg verhindert

Weitere Fehler:

belanglose Symbolbilderfalsche Zielgruppenansprachefalsche Verbreitung (falsche Plattform, falsches Medium, etc)kein Lesegrund (weil das Wichtigste schon verraten wurde)

Fazit: Die eine Regel, die nicht gebrochen werden darf

… ist nicht zu teasern. Ok. Aber WENN wir teasen, dann gibt es eine wichtige Regel:

Don’t overpromise and underdeliver.

Der Inhalt muss liefern. Denn Enttäuschung ist keine Markenbotschaft, die sich verbreiten sollte.

Xem thêm: Bánh Bèo Là Gì - Định Nghĩa, Khái Niệm

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