Durch Elek­tro­ly­se kann Was­ser­stoff kli­ma­neu­tral er­zeugt wer­den. Dazu wird Strom aus er­neu­er­ba­ren Quel­len, wie z. B. Wind oder Son­ne ge­nutzt, um Was­ser in Sau­er­stoff und Was­ser­stoff auf­zu­spal­ten. Der so er­zeug­te CO2-freie Was­ser­stoff ist fkhorizont-turnovo.com­för­mig und kann in die be­ste­hen­de fkhorizont-turnovo.com-In­fra­struk­tur ein­ge­speistwer­den. So wird über­schüs­si­ge er­neu­er­ba­re Ener­gie, die bei Er­zeu­gung nicht yên Strom­netz be­nö­tigt wird, in form von grü­nem Was­ser­stoff nicht nur spei­cher­bar, son­dern kann zu den Ver­brau­cher:in­nen trans­por­tiert und zur Wär­me- und Strom­er­zeu­gung, in der In­dus­trie und im Ver­kehrs­sek­tor ver­wen­det wer­den.

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Die Tech­no­lo­gie wird als Power-to-fkhorizont-turnovo.com, al­so Strom-zu-fkhorizont-turnovo.com, be­zeich­net. Sie löst ei­ne der gro­ßen Auf­ga­ben der Ener­gie­wen­de: Wie kann über­schüs­si­ger Öko­strom in gro­ßen Men­gen ge­spei­chert wer­den? im Jahr 2020 fie­len mehr als 6.000 Gi­ga­watt un­ge­nutz­ter Öko­strom an – ei­ne Men­ge, mit der ei­ne Stadt wie Ber­lin 6 Mo­na­te mit Ener­gie ver­sorgt wer­den könn­te. Durch die Um­wand­lung in das grü­ne fkhorizont-turnovo.com Was­ser­stoff könn­te die bis­her nicht ge­nutz­te Ener­gie aus Er­neu­er­ba­ren in das fkhorizont-turnovo.com-Netz ein­ge­speist und ge­spei­chert wer­den.


In den ver­gan­ge­nen Jah­ren wur­den er­heb­li­che In­ves­ti­ti­o­nen in die Er­for­schung und Wei­ter­ent­wick­lung zur ef­fi­zien­ten Er­zeu­gung von grü­nem Was­ser­stoff ge­tä­tigt. Mit Er­folg: In ak­tu­el­len For­schungs­pro­jek­ten wei­sen Was­ser­stoff-Elek­tro­ly­seu­re be­reits ei­nen Wir­kungs­grad von 95 Pro­zent auf. So kann die De­kar­bo­ni­sie­rung be­schleu­nigt und grü­ner Was­ser­stoff schnell markt­fä­hig ge­macht wer­den.


Bis 2030 wird von ei­nem Was­ser­stoff­be­darf von rund 90 bis 110 Tera­watt­stun­den (TWh) aus­ge­gan­gen. Um den Auf­bau ei­nes star­ken ein­hei­mi­schen Mark­tes zu för­dern, sol­len bis zum Jahr 2030 in Deutsch­land Er­zeu­gungs­an­la­gen für grü­nen Was­ser­stoff mit bis zu fünf Gi­ga­watt (GW) Ge­samt­leis­tung ent­ste­hen, ein­schließ­lich der da­für er­for­der­li­chen Ener­gie­ge­win­nung auf See und an Land. Die­ses am­bi­ti­o­nier­te Ziel ent­spricht ei­nem zu­sätz­li­chen Strom­be­darf aus er­neu­er­ba­ren Ener­gien von 20 Tera­watt­stun­den (TWh).

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Um diesen Be­darf an Was­ser­stoff de­cken zu kön­nen, braucht es vor al­lem in der EU ver­läss­li­che Part­ner für die Ge­win­nung und den Trans­port von Was­ser­stoff so­wie Ko­ope­ra­ti­o­nen und Im­port­struk­tu­ren. Das bie­te auch die Chan­ce zum Aus­bau des EU-wei­ten Ener­gie-Bin­nen­mark­tes und zur Ko­ope­ra­ti­on mit son­nen- und wind­rei­chen Ent­wick­lungs­län­dern (die ein gro­ßes Po­ten­zi­al im Be­reich er­neu­er­ba­rer Ener­gien ha­ben), heißt es in der na­ti­o­na­len Was­ser­stoff­stra­te­gie. Von ih­nen könn­te Deutsch­land den wert­vol­len grü­nen Was­ser­stoff im­por­tie­ren, um die ei­ge­ne Pro­duk­ti­on auf­zu­sto­cken. Auch die fkhorizont-turnovo.com-In­fra­struk­tur wird sich da­für wan­deln müs­sen und ist The­ma der na­ti­o­na­len Was­ser­stoff­stra­te­gie der Bun­des­re­gie­rung. Aber auch ei­ne größt­mög­li­che Viel­falt in der Was­ser­stoff­er­zeu­gung ist not­wen­dig, um z. B. Den CO2-Aus­stoß der In­dus­trie so schnell wie mög­lich zu re­du­zie­ren. Da­für kom­men blauer und tür­ki­ser Was­ser­stoff in­fra­ge.