Seit über einem halben Jahrhundert entwickeln und bauen wir High-Tech-Magnetkomponenten sowie industrielle Magnetsysteme. Wir liefern diese Magnete und Magnetbaugruppen weltweit an die Lebensmittel-, Automobil-, Recycling-, Metall-, Pharma-, Offshore-, Chemie-, Hochtechnologie- und Luftfahrtindustrie.

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Bereits yên Altertum entdeckte man, dass Magnetitkristalle einander je nach Orientierung anziehen oder abstoßen. Wir nennen dieses physische Phänomen Magnetismus. Magnetit ist, ebenso wie Magnesium, nach Magnisia benannt, einer Region in Thessalienë im antiken Griechenland, wo es viel magnetisches Gestein gibt.

Für den Magnetismus des Magnetits ist das vorhandene Eisen verantwortlich. Viele Eisenlegierungen weisen Magnetismus auf. Neben Eisen verfügen auch Nickel, Cobalt und Gadolinium über magnetische Eigenschaften.

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Ferromagnetische Rohstoffe

Magnetisch „hart“ oder „weich“?


Von allen magnetischen Rohstoffen sind ferromagnetische die einzigen, die stark genug sind, um von einem Magneten angezogen zu werden oder als Magnet verwendet werden können.

Wir teilen ferromagnetisches Material in magnetisch weiches und hartes Material ein. Weiche magnetische Materialien, wie geglühtes Eisen, lassen sich leicht magnetisieren, bleiben nach der Magnetisierung allerdings nicht magnetisch. Der Magnetismus verschwindet schnell und nahezu vollständig. Harte magnetische Materialien bleiben magnetisch.

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Permanenter Magnetismus

Ein Permanentmagnet ist ein ferromagnetisch hartes Material.


Ferromagnetisch harte Materialien behalten ihre magnetischen Eigenschaften nach der Magnetisierung dauerhaft. Sie weisen ausreichende Resistenz gegen Entmagnetisieren auf.Alle Magnete haben 2 Pole, den Nordpol (N) und den Südpol (S). Nord- und Südpol ziehen sich an. Die Anziehungskraft nimmt mit dem Quadrat der Entfernung zwischen ihnen ab.

Der Nordpol eines Magneten stößt den Nordpol eines anderen Magneten ab. Zwei Südpole stoßen einander ebenfalls ab.

Sehen Sie sich das Sortiment an Permanentmagneten von Goudsmit Magnetics an.

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Permanentmagnete

Große Auswahl an Permanentmagneten in zahlreichen Materialien und Qualitäten.


Sie haben die Wahl zwischen vier verschiedenen magnetischen Legierungen. Jede Legierung dient einem speziellen Zweck. Die wichtigsten Unterschiede sind die Stärke und Beständigkeit gegen das Entmagnetisieren. Der Widerstand gegenüber dem Entmagnetisieren hängt von dem Material und der Qualität sowie dem Verhältnis der Abmessungen ab.Magnete von Goudsmit sind von einer derart hohen Qualität, dass sie yên ổn Laufe der Zeit kaum an magnetischer Kraft verlieren. Vorausgesetzt, Sie setzen die Magneten unter Berücksichtigung der Spezifikationen ein, z.B. Dem Temperaturbereich oder äußerer Magnetfelder.

Bei allen Magneten nimmt die Kraft mit steigender Temperatur ab. Einige Materialien sind davon mehr betroffen als andere. Der Widerstand gegenüber dem Entmagnetisieren nimmt lặng Allgemeinen mit zunehmender Temperatur ab. Eine Ausnahme bildet Ferrit, bei dem der Widerstand gegen das Entmagnetisieren steigt, sobald die Temperatur zunimmt.

Klicken Sie auf ein Magnetmaterial, um mehr über die Legierung, seine verschiedenen Qualitäten und spezielle Anwendungen zu erfahren:

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Bei einer bestimmten Temperatur, der Curie-Temperatur verliert ein Magnet seinen Magnetismus dauerhaft, weil die Atome sich so stark bewegen, dass keine globale Richtung mehr vorhanden ist. Dasselbe geschieht bei mechanischen Stößen oder bei Oxidation. Der Verlust des Magnetismus ist unumkehrbar.

Materialien können auch unerwünschten Magnetismus aufweisen, beispielsweise infolge mechanischer Verarbeitung. Wir können solche Materialien durch bewusste Anwendung eines ausreichend starken magnetischen Gegenfeldes (-H) entmagnetisieren, Dieses Prinzip nutzen wir in Entmagnetisiergeräten.

Wir bieten Entmagnetisiersysteme an, doch wir können Ihre Materialien auch vor Ort bei Ihnen entmagnetisieren. Bitte wenden Sie sich an unsere Serviceabteilung.

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Es ist verwirrend, dass wir den Südpol des Erdmagneten als magnetischen Nordpol und den Nordpol des Erdmagneten als magnetischen Südpol bezeichnen. Die Bezeichnungen der Magnetpole sind hiervon abgeleitet.

Der magnetische Südpol befindet sich nahe dem geografischen Nordpol und der magnetische Nordpol nahe dem geografischen Südpol. Aus diesem Grund hat ein frei schwingender Magnet immer eine nördliche Ausrichtung.Mit einem Polindikator kann angezeigt werden, wo sich der Nord- oder Südpol eines Magneten befinden.

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Ferromagnetische Materialien sind die einzigen Materialien, die stark genug sind, um von einem Magneten angezogen zu werden, Daher bezeichnen wir sie als magnetisch.

Alle anderen Substanzen reagieren jedoch auf eine oder mehrere Arten von Magnetismus ebenfalls schwach auf ein Magnetfeld. Setzen wir Material einem Magnetfeld aus, kann es auf verschiedene Arten reagieren. Wir unterscheiden zwischen den folgenden Arten von Magnetismus:

ParamagnetismusSuper-ParamagnetismusSpin-Glas-Magnetismus

Wenn wir von magnetischem Material sprechen, meinen wir, dass das Material ferro- oder ferrimagnetische Eigenschaften aufweist.

Die Kräfte, die bei dia- oder paramagnetischem Verhalten wirken, sind wesentlich schwächer. Insbesondere produzieren diese Materialien nicht spontan ihr eigenes Magnetfeld. Wir betrachten sie daher als nicht-magnetisch.Diamagnetische Materialien neigen dazu, die Feldlinien aus ihrem Inneren zu verdrängen, während ferro-, ferri- und paramagnetische Materialien dazu neigen, diese zu konzentrieren.

Ein praktisches Beispiel für Diamagnetismus ist Wasser, das etwa vierzig Mal weniger diamagnetisch ist als beispielsweise Pyrokohlenstoff. Es reicht, damit leichte Objekte– die viel Wasser enthalten– beginnen zu schweben, wenn sie sich in einem starken Magnetfeld befinden.

Dieser Frosch etwa begann in einem 16-Tesla-Elektromagnetfeld yên ổn High Magnetic Field Laboratory an der Radboud-Universität Nijmegen in den Niederlanden zu schweben.

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Gängige Permanentmagnete sind anisotrop, das bedeutet, dass der Magnet eine bevorzugte Richtung hat und ausschließlich über eine Achse magnetisiert werden kann. Der Magnet kann allerdings umgepolt werden, sodass Nord- und Südpol vertauscht werden. Anisotrope Magneten verfügen über eine höhere Haltekraft als isotrope Magneten.

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